Virtual Production

KI-Kameraführung für LED-Wall- und Extended-Reality-Produktionen mit präzisem In-Camera-VFX-Sync.

Die Herausforderung

Virtual Production lebt von Sub-Frame-Synchronität. Wenn Kamera und LED-Wall-Render-Engine nicht perfekt im Takt laufen, entstehen Parallaxe-Sprünge, Moiré-Effekte und Sync-Drift im finalen Bild. In der klassischen Produktion bedeutet das: zusätzliche Tracking-Hardware, dedizierte Operator für Kamera-Tracking-Setup und teure Korrekturen in der Postproduktion.

Gleichzeitig wächst die Erwartung, In-Camera-VFX in Echtzeit final zu drehen — ohne nachträgliche Greenscreen-Compositing-Pipelines.

Wie Robidia hilft

APOS koordiniert Kamera-Position, Render-Frustum und Tracking-Daten in einer gemeinsamen Schicht. Der Sub-Frame-Sync zwischen Kameratracker und LED-Wall-Render-Engine wird in der KI-Logik geregelt, statt in separaten Hardware-Boxen mit eigenem Konfigurations-Aufwand.

Das System integriert sich in bestehende Render-Engines (Unreal, Disguise) und Tracking-Lösungen über REST-API und Standard-Protokolle. Kein Austausch der Stage-Hardware — APOS legt sich als Steuerungsschicht über vorhandenes Setup.

Für die Crew bedeutet das: weniger Setup-Zeit pro Take, weniger manuelle Re-Calibration zwischen Szenen, und ein In-Camera-Final, das in der Post nicht mehr nachgezogen werden muss.

Eingesetzte Module

Aus der Praxis

Ein Produktionsstudio hat APOS in seine LED-Wall-Stage integriert und erreicht Sub-Frame Tracking-Genauigkeit ohne dedizierte Tracking-Operator-Schicht.

→ Details im Case Study: Virtual Production LED-Wall

Weitere Produkte

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